QR-Code / 02

WLAN-QR-Code-Generator

Erstelle einen QR-Code für dein WLAN, damit Gäste beim Scannen das Passwort nicht eintippen müssen, und lade ihn als Bild oder Druckkarte herunter.

WLAN-QR-Code-Generator: Die Seite schreibt deine Netzwerkdaten in das WLAN-Format, das Smartphone-Kameras erkennen: WIFI:T:WPA;S:name;P:password;;. Dabei werden Semikolons, Kommas, Doppelpunkte, Anführungszeichen und umgekehrte Schrägstriche im Namen oder Passwort mit einem umgekehrten Schrägstrich maskiert, damit sie das Format nicht beschädigen. Anschließend wird daraus ein QR-Code erstellt. Die Karte enthält den Netzwerknamen und das Passwort zum Ausdrucken – für alle, deren Smartphone den Code nicht scannen kann. Läuft zu 100% lokal in deinem Browser, ohne Datei-Uploads zum Server.

Ausführungen
In deinem Browser
Kosten
Kostenlos · ohne Anmeldung
Verfügbarkeit
Einsatzbereit
WLAN-QR-CodeLokale Verarbeitung

Läuft vollständig in deinem Browser

Gib den Netzwerknamen und das Passwort genau so ein, wie sie auf deinem Router angezeigt werden: Großbuchstaben, Leerzeichen und Symbole müssen übereinstimmen.

Einen Code drucken, der beim ersten Versuch scannt

Drucke den Code mindestens 3 cm (1,2 in) breit und lass den weißen Rand darum frei: Handys erkennen einen Code an seiner Ruhezone ebenso wie an seinen Quadraten. Dunkel auf Weiß lässt sich am besten scannen. Eine glänzende Laminierung kann Deckenleuchten in die Kamera spiegeln – eine matte Oberfläche oder ein leichter Winkel hilft daher.

Wenn du das WLAN-Passwort änderst, funktioniert der alte Code nicht mehr, weil er das Passwort selbst und keinen Link enthält. Erstelle bei jeder Passwortänderung einen neuen Code und lass den Netzwerknamen unverändert, damit sich gespeicherte Geräte wieder verbinden.

Wenn sich ein Handy nicht verbindet

Überprüfe den Namen und das Passwort Buchstabe für Buchstabe, da bei beiden Groß- und Kleinschreibung zählt und auch ein Leerzeichen am Ende berücksichtigt wird. Prüfe anschließend in den Einstellungen deines Routers den Sicherheitstyp und ob das Netzwerk verborgen ist. Der QR-Code-Leser zeigt genau, was ein Code enthält – so findest du Tippfehler in einem Code, den jemand anderes erstellt hat, am schnellsten.

So benutzt du es

  1. Gib den Netzwerknamen und das Passwort exakt so ein, wie sie auf deinem Router angezeigt werden.
  2. Wähle den Sicherheitstyp aus; die meisten Netzwerke verwenden WPA.
  3. Scanne den Code mit deinem Smartphone, um ihn zu testen, und lade ihn anschließend herunter oder drucke die Karte aus.

Datenschutz & Einschränkungen

Der Code wird in deinem Browser erstellt. Dein Netzwerkname und dein Passwort werden niemals übertragen oder gespeichert.

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Häufige Fragen

Welche Smartphones können über einen QR-Code eine WLAN-Verbindung herstellen?

iPhones können ab iOS 11 über die Kamera-App eine Verbindung herstellen. Android-Smartphones ab Android 10 können den Code über die WLAN-Einstellungen scannen. Dort gibt es unter „Netzwerk hinzufügen“ eine QR-Code-Schaltfläche. Viele Android-Kamera-Apps und Google Lens können den Code ebenfalls lesen. Das Smartphone zeigt den Netzwerknamen an und fragt vor dem Herstellen der Verbindung nach.

Welchen Sicherheitstyp sollte ich auswählen?

WPA eignet sich für fast jeden WLAN-Router zu Hause oder im Büro, einschließlich Netzwerken mit WPA2 und WPA3. WEP ist nur für sehr alte Router gedacht, „Kein Passwort“ für ein offenes Netzwerk. Wenn die Verbindung mit dem Code nicht funktioniert, überprüfe den Sicherheitstyp in den Router-Einstellungen und scanne den Code erneut.

Ist es sicher, mein WLAN-Passwort in einen QR-Code zu schreiben?

Der Code enthält das Passwort im Klartext. Jede Person, die ihn scannt oder fotografiert, kann es lesen. Platziere ihn dort, wo du das Passwort auch auf eine Karte schreiben würdest: in deiner Wohnung oder an einer Theke, nicht in einem öffentlichen Fenster. Ein separates Gastnetzwerk hält Besucher von den Geräten in deinem Hauptnetzwerk fern.

Was passiert, wenn mein Passwort Sonderzeichen enthält?

Gib das Passwort exakt so ein, wie es lautet. Semikolons, Kommas, Doppelpunkte, doppelte Anführungszeichen und umgekehrte Schrägstriche haben im WLAN-Format eine besondere Bedeutung. Die Seite maskiert sie deshalb mit einem umgekehrten Schrägstrich, wie es Smartphones beim Lesen erwarten.

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